Staffel 10: Gillian Anderson sollte nur die Hälfte wie David Duchovny verdienen

26. Januar 2016    
Stuttgart - Eigentlich schon fast eine X-Akte für sich, was Gillian Anderson bei den Vertragsverhandlungen für die zehnte Staffel durchmachen musste.

Bereits vor einigen Jahren wurde bekannt, dass die Scully-Darstellerin in den ersten Staffeln der Serie bereits ein
Problem mit der Bezahlung hatte. Auch damals bekam Sie nämlich nur einen Bruchteil davon, was David Duchovny als männlicher Hauptdarsteller über Jahre einsackte. Erst in den letzten Jahren der Serie wurde ihr Gehalt aufgestockt.

Knapp 13 Jahre später stand Gillian Anderson nun also wieder vor dem gleichen Problem. Die Produzenten wollten ihr zuerst nur knapp die Hälfte von dem zahlen, dass bereits David Duchovny zugesichert wurde.

"Ich bin sehr überrascht, dass nicht noch mehr Frauen damit an die Öffentlichkeit gehen," sagte Anderson im Interview mit 'Daily Beast'. "Ich finde es wichtig, dass man darüber spricht und die Dinge klar stellt. Ich lasse nicht mit mir Verhandeln."

Letztendlich konnte Sie aber dennoch die gleiche Bezahlung erzwingen wie David Duchovny. Scheinbar hatten die Verantwortlichen die schlechteren Karten. Akte X ohne Gillian Anderson aber mit David Duchovny? Unvorstellbar!

Chris Carter hat, um dies klar zu stellen, mit den Vertragsverhandlungen nichts zu tun. Das Produktionsteam von FOX und deren Manager sind für die Verträge zuständig und haben es auch regelmäßig mit den weiblichen Hauptdarstellern anderer Serien zu tun.


text: xfiles-mania.de / Quelle: daily beast

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